Heute geht´s mal nicht direkt um schöne Ärsche oder pralle Hintern. Aber irgendwie hat´s doch damit zu tun. Denn die, die damit ihr Geld verdienen - nämlich Bordelle und ihre Huren - sind jetzt auch von der Finanzkrise betroffen. Die International Herald Tribune berichtet über Umsatzeinbußen der Bordelle zwischen 20 und 45 %. Es geht schon so weit, dass einige Bordellbesitzer Mitarbeiter entlassen müssen. So gab es vor kurzem für 30 % der Mitarbeiter des Bordells “Montana Ranch” in Reno, Nevada die Kündigung.
Wer jetzt ein wenig Mitleid mit der Branche und vor allem mit den Huren hat, kann ja mal in die Rotlichkartei schauen, sich ein Mädel mit´nem süßen Po aussuchen und damit aktiv etwas gegen die Umsatzeinbußen des ältesten Gewerbes tun ;-)
Übrigens schreibt auch Bild.de von der Finanzkrise bei den Huren, natürlich auf deutsch und sogar ein Arschfoto ist dabei.


